„Sag mir, wo die Blumen sind“


Tanzmusiktheater – Rotkraut

Das Programm „Sag mir, wo die Blumen sind“ ist eine Reise durch die deutsche Musikgeschichte. Wir begeben uns auf eine multimediale Suche nach den schönsten Blumen im Garten der deutschsprachigen Musik. Weiterlesen „„Sag mir, wo die Blumen sind““

Jan Knopf über Brecht

Zusatzmaterial

Mit einigem Abstand, zu den letzten Beiträgen unseres Brecht Projektes, haben wir noch die Möglichkeit bekommen unser Interview mit Jan Knopf zu veröffentlichen. Die vier Teile sind zusammen das wohl differenzierteste und interessanteste was ich je zu Brecht habe hören dürfen.

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Die Geschichte der Wall StreetGallery


Peter Unsicker über die Geschichte der Wall StreetGallery in Berlin am Checkpoint Charlie und seinen Atlas (Kopf) zum puzzeln…

http://www.wall-streetgallery.de/


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Die Welt im Taumel


Claudia Croon beschreibt die Beobachtung des Schreckmomentes, als der „Die Welt“ Ballon am Checkpoint Charlie in Berlin durch eine Windböe erfasst und zum taumeln gebracht wurde.

Eine Momentaufnahme zum Projekt über Bertolt Brecht. Weiterlesen „Die Welt im Taumel“

Das Beste zum Schluss

Interview mit Peter Unsicker & Claudia Croon
von der Wall StreetGallery

Das erste Interview, nach der Stoffbesprechung mit dem Regisseur Peter Wittig, das wir für unser Brecht Projekt aufgenommen und verwertet haben, war das mit Peter Unsicker und Claudia Croon. Gleich zu beginn einer der spannendsten und faszinierendsten Aussagen und Interpretationen zu Bertolt Brecht und der heutigen Welt. So wurden Zusammenhänge mit Mark Zuckerberg, Karl Marx und Karl Valentin hergestellt, die bei allem Witz, die ungeheure Aktualität von Brecht greifbar und verständlich machen. Mal abgesehen davon, dass die Beiden Interviewpartner nicht minder spannend, witzig und vor allem Geistreich sind.


Projektleitung (Und das Meer so blau): Ila Raven (Konzept) und Frank Augustin
Kamera, Ton & Schnitt: Andreas Scholz | Still & Motion | Script & More
Regie (Bühnen-Projekt): Peter Wittig Weiterlesen „Das Beste zum Schluss“

Hinter den Kulissen

Interview mit dem Brecht Kenner Peter Wittig

Einer der Köpfe hinter unserem brecht Projekt ist der Regisseur Peter Wittig. Hier ein paar Meinungen in einem Gespräch zu unserem Vorhaben und Expertisen von ihm. Vor nicht all zu langer Zeit hatten wir auch die Möglichkeit, sein aktuelle Inszenierung, DIE TAGE DER COMMUNE aufzunehmen. Eine Zusammenfassung dazu wird im Sommer folgen. Aber hier für alle Interessierten noch die kommenden Vorstellungen seiner Inszenierung im Theater unter´m Dach: Weiterlesen „Hinter den Kulissen“

INICAT der DIY-Music-Store von Bands für Fans

INICAT stellt jedem Musiker und Label unabhängig von der Lizenzierung ihrer Musik (Creative Commons, einfaches Copyright oder GEMA) sinnvolle und mehrwertige Werkzeuge zur Verfügung. Über euer angelegtes Profil könnt ihr euch mit anderen Musikern verbinden und in Kontakt treten, eure Musik verkaufen bzw. zum Download anbieten, Fans mehr bezahlen lassen, Verkaufsstatistiken einsehen, einen eigenen Blog erstellen und vieles mehr.

Konzept: Andreas Scholz / Martin Haberland (inicat)
Comic: Magdalena Wiegner
Sounddesign: Mario Ferraro
Stimme: Marie Luise Gunst

Warum wird eigentlich immer der selbe Miste gefördert?

Problem der Folgeförderung


Eine Reform ist nötig! Nicht nur der Zuschauer kennt das, „es kommt immer der selbe Mist“. Wies so eigentlich? Es beginnt schon bei der Drehbuchförderung. Das Problem dabei ist das so genannte Packaging – sprich: Wer wird den Stoff mit wem machen. Dadurch steht nicht die Idee im Mittelpunkt, sonder die Personalie – also Stars und Erfolgsverwöhnte.

Uhr

Ich will nicht falsch verstanden werden. Als Kreativer ist mir absolut bewusst, dass die Chemie zwischen den Beteiligten stimmen muss. Insofern würde ich mich dagegen verwehren, in die Teambildung einzugreifen. Doch wenn es um die Förderung geht, sieht das schon ganz anders aus. Weiterlesen „Warum wird eigentlich immer der selbe Miste gefördert?“

Heldenreise auf dem Prüfstand?

Unterschiedliche Wahrnehmung der Branche

Nach der Lektüre des Leitartikels „Heldenreise am Ende“ von Roland Zag, in der aktuellen Ausgabe des Wendepunkt Magazins des Verband für Film- und Fernsehdramaturgie e.V. (VeDRA), war ich gelinde ausgedrückt wütend.

In diesem Artikel bescheinigt Roland Zag nicht nur der Branche ein Problem, sondern auch den Autoren und Dramaturgen in Deutschland. Ich stimme ihm zu, dass die Filmindustrie gigantische Summen ausgibt für Arbeiten die das Publikum gar nicht sehen möchte.

Doch das liegt nicht daran, dass es keine Autoren und Dramaturgen gibt, die diese „neuen“ Konzepte (nicht linearer Erzählungen – vor allem von Serien mit vielen unterschiedlichen Charakteren) nicht beherrschen. Das Problem scheint mir vielmehr zusein, dass man nicht dort hingeht, wo sie zu finden sind. Dabei ist das gar nicht schwierig. Weiterlesen „Heldenreise auf dem Prüfstand?“

Eine WordPress.com-Website.

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